Tage der Arbeit 9ter 10ter 11ter Tag

Am Samstag kam Julia Laggner!

Sie brachte viel Arbeit mit ihr.

Abschlussveranstaltung!

Hin und her!

Wie und warum?

Oben oder unten?

Länge oder Breite?

Schmal oder lang?

Dies oder jenes?

Laut oder leise?

Am Ende, das heißt am Sonntag Mittag hatten wir einen Plan und genug Stoff dafür und inzwischen viel Arbeit hinter uns und viel Arbeit vor uns.

Julia, ein großer Dank!

Danke auch Herwig!

Wenn ihr mehr darüber wissen wollt,

kommt zu Abschlussveranstaltung

“Bollywood trifft Paula Grogger”

eine Aus(sen)stellung!

mit Film, Musik und Bilder


Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Magen Andacht! Achter Tag 16072010

Nach dem hohen Flug komme  ich zurück auf den Boden der Tatsachen.

Um 17.00 Uhr habe ich ja mein Kochworkshop im Kulturzentrum Ku:L. Einige der Zutaten fehlen mir. Ich weiß nicht wie viele Leute kommen werden.

Herwig Bachler ruft mich dann an und sagt wir gehen um 15.30 einkaufen und holen anschließend Geschirr von seiner Küche. Wir betreten den SPAR-Supermarkt und wir werden schon von Regionale Projekt Essgeschichten begrüßt.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Ein Flug in die Höhe! 8ter Tag 16.07.2010

Von der Hitze erdrücke Pamir fand, dass es an der Zeit war diese Thermik zu nutzen und in die Höhe zu fliegen. Gesagt, getan und fuhr er in seiner zweiten Gemeinde Niederöblarn.

Nein, nichts der gleichen. Pamir wartete brav bei Fam. Lasser und Hans Zeiler, der Bgm von Niederöblarn kam ihn mit Dietmar Salmhofer, der Geschäftsführer von Sport Union abholen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Die Ruhe in den Bergen 14.07.2010

Nachdem ich von den Walchen zurückgekommen bin, holte mich schon Hans-Johann Danklmayer ab. Wir fuhren in seinem Wagen durch den Walchen ins Englitztal. Eine wunderschöne Gegend.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Ennstaler Roggenkrapfen alias Steirerkrapfen

Heute habe ich endlich mein Ennstaler Krapfen Rezept bekommen. Frau Lasser hat sie von ihrem alten Rezeptbuch für mich herausgesucht. Und da ich fest daran glaube, dass aus Teilen mehr wird, teile ich es mit euch.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Von Kupfer und Schwefel; Sechster Tag 14.07.2010

Heute wartete der Öblarner Kupferweg auf mich. Und um 09.30 wartete Rudi auf mich im Garten mit seinem Mercedes, wie er das Gefährt nennt, um in die Berge auf dem Kupferweg zu wandern.

1712 war die Blütezeit der Minen. In dieser Zeit wurde 40,000 Kübel Erz gewonnen (1 Kübel ist ungefähr 75 kg). Daraus sind 65 Tonnen Kupfer, 56 Tonnen Schwefel, 280 kg Silber und 2 kg Gold erwirtschaftet worden.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Heimweh

Heimweh! Gestern hat mich Ehrenfried in seiner liebenswerten Art gefragt, ob ich Heimweh nach Graz habe. Total empört, negierte ich es. Ich habe ja hier schließlich alles was ich brauche. Die Familie Lasser schaut auf mich gut. Ehrenfried und Hansi haben in den Ort für mich alles organisiert und ein schönes Programm zusammengestellt. Rudi, Hans-Johann, Frau Lisl Köberl haben mich die Ortschaft gezeigt. Brigitte, Ingrid und Herwig stehen mir immer gerne zur Seite. Falls mir was fehlen würde, kann ich ja immer noch Bettina, Edith, Evelyn oder Andrea anrufen.

Aber Ehrenfried hat Recht. Graz fehlt mir. Graz fehlt mir sogar sehr.

Ja, aber was fehlt mir an Graz? Ich kann meine Freunde und FreundInnen dort jeder Zeit per Telefon und Internet erreichen. Ich gehe nicht so viel fort, dass ich sagen kann, dass mir das fehlen würde. Ich bin in meiner neuen Wohnung erst seit 10 Tagen, sie kann mir ja doch nicht fehlen! Ich bin kein Arbeitstier, deshalb können mir ja meine Arbeitsstätten auch nicht fehlen. Und zu arbeiten habe ich hier auch genug!

Was fehlt mir dann?

Mir fehlen, die Menschen, die ich gerne habe. Der persönliche Kontakt zu Ihnen. Ganz banale Sachen wie mit dem Fahrradfahren, die Straßen, die Alleen, der Blick auf dem Schlossberg. Die Gespräche mit Menschen die mir nah stehen. Diese Sachen fehlen mir und noch etwas, was ich nicht in Worten fassen kann, darf oder will.

Ich habe Angst es zu erforschen. Vielleicht gefällt mir gar nicht was ich dort entdecke. Vielleicht sind es nur bloß Emotionen, die man irgendwie erklären kann. Ich will aber sie nicht erklärt haben. Ich mag diesen Schmerz. Es gibt mir ein Zeichen, dass ich fühle und spüre!

Dass ich lebe?

Veröffentlicht unter Fremdsehen | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen